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  Pilgeraufnahmebüro
 

Bei der Rekognoszierung des Jahres 1981 warten Pilger geduldig darauf, den Körper des Heiligen zu sehen. Das Pilgerbüro des "Messaggero di sant'Antonio" oder "Sendbote des hl. Antonius" ist ein offenes Fenster der antonianischen Frömmigkeit. Einige Patres stehen den Hilfe suchenden Pilgern und Verehrern des hl. Antonius stets zur Verfügung. Nehmen auch Sie Gebrauch von dieser Möglichkeit.

Das Pilgerbüro möchte in erster Linie: den Verehrern des hl. Antonius einen Empfang gewähren und ihnen die Möglichkeit geben, mit den Brüdern der Basilika in Kontakt zu treten und diesen dann auch weiterhin zu pflegen.
Das Pilgerbüro ist täglich geöffnet:

Winterzeit: 8.00 - 18.30 Uhr
Sommerzeit: 8.00 - 19.00 Uhr

Wo ist es gelegen?

Es befindet sich im Inneren des Klosterladens des "Messaggero", im Kreuzgang der Magnolie.
Die Pilger finden im Büro Menschen, die ihnen gerne zuhören und sie empfangen.
Dieses Büro bietet den Pilgern einen direkten Kontakt zu den Patres. Hier können sie die Zeitschrift (Sendbote des hl. Antonius) bestellen, die den Kontakt mit den Patres gewährt und die Verbindung mit dem hl. Antonius darstellt. Manche Pilger bestellen hier auch hl. Messen, andere kommen, um Versprechen einzulösen.

Der Arbeitstag beginnt am frühen Morgen und erstreckt sich bis zum Abend. Männer und Frauen, Jugendliche und Senioren aus den unterschiedlichsten Bevölkerungsschichten geben einander ununterbrochen die Hände. Alle eint ihr Glaube und ihre Verehrung.
Das Gespräch mit den Pilgern erfordert vor allem die Fähigkeit, den Menschen Aufmerksamkeit schenken und zuhören zu können.

Viele leben mit enormen existenziellen Sorgen und tragen großes Leid. Aber viele erzählen von ihrem tiefen Glauben, das Vertrauen auf Gott, das die nötige Kraft zum Leben schenkt. Die glücklichen, aber vor allem die traurigen Geschichten konkreter Lebenserfahrungen sind Ausdruck der Nähe und der Hilfe des heiligen Antonius.

Sicher, wir begegnen verschiedenen Arten von Religiosität. Sie unterscheidet sich sehr von den geographischen Ursprüngen der Menschen, ihrer Kultur und jener der Länder. Bei den Philippinern ist "Sicher, wir begegnen verschiedenen Arten von Religiosität. Sie unterscheidet sich sehr von den geographischen Ursprüngen der Menschen, ihrer Kultur und jener der Länder.
Bei den Philippinern ist zum Beispiel der Brauch sehr verbreitet, für jede wichtige Lebensetappe eine heilige Messe feiern zu lassen: die Geburt eines Kindes, ein Geburtstag oder das Antreten einer Reise. Die Bewohner Sri Lankas hingegen opfern dem heiligen Antonius ihre Schmuckstücke (meistens Halskettchen) zum Zeichen ihrer Verehrung auf.

Unter den Pilgern gibt es viele, die dank der Fürsprache des heiligen Antonius ihren Frieden in den Familien oder im Eheleben wiedergefunden haben. Aber es gibt auch junge Leute, die auf die Fürsprache des heiligen Antonius hin endlich eine Arbeitsstelle gefunden haben. Alle wollen dem heiligen Antonius danken. Da kommt dann der - fügt Gianluigi hinzu - der seinen ersten Monatslohn aufopfert oder sein erstes Rentengeld. Manches junge Ehepaar bringt sein Brautkleid und stellt es ärmeren heiratswilligen Paaren zur Verfügung.

Viele kommen mit ihren monatlich gesparten Summen und spenden sie für karitative Zwecke, um Menschen in den armen Ländern zu helfen. Der „Messaggero di sant'Antonio" (Sendbote des hl. Antonius) arbeitet diesbezüglich mit der Caritas Antoniana eng zusammen und realisiert zahlreiche Projekte der Solidarität. Diese Projekte werden jährlich auf den Seiten der Zeitschrift vorgestellt, und immer wieder werden die Leser über den neuen Stand der Arbeiten informiert. Viele Menschen interessieren sich für diese konkrete Hilfe und viele informieren sich auch im Pilgerbüro, wie weit die Arbeiten fortgeschritten sind und welche neuen Projekte in Ausarbeitung sind. Wieder andere - so fra Giovanni - spenden Ihr Geld für unser Heim und die Schulden für Behinderte und Waisenkinder im Villaggio S. Antonio in Noventa Padovana.
Für erhörte Bitten oder im eigenen Anliegen oder einfach vom Herzen kommende Spenden: Die Menschen hier - so Gianluigi sind sich sicher, dass ihr Opfer armen Menschen zu Gute kommen wird, und der „Messaggero" (der Sendbote) und die Caritas Antoniana garantieren dafür. Sie wissen auch, dass sie damit etwas Gutes tun. Wir können sagen, dass der "Messaggero" (der Sendbote) durch sie zur "Werkstatt des Guten" wird.


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